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Der Weg zum Geistheiler

Der Weg zum Geistheiler war für mich ein langer Prozess, geprägt von Höhen und Tiefen, von Loslassen und Annehmen.

Mit 44 Jahren verpachtete ich meine Schreinerei, um mich ganz der Tätigkeit meiner Berufung zu widmen. Die Geistige Welt fordert mich immer auf weiter, zu lernen und auch meine nächsten Schritte zu gehen.

Es gibt keinen Stillstand sondern nur Entwicklung. So durfte ich mich öffnen für die großen universellen Wahrheiten und auch verstehen lernen, dass jede Religion nur ein Wegweiser, nichts Endgültiges ist.

Mein großes Anliegen ist, die Herzenskraft zu aktivieren, damit die Liebe und das Licht das Tor öffnet, durch das jeder selbst gehen kann.

Geistiges Heilen, ist Persönlichkeitssarbeit um die Lebenssituation in allen Bereichen zu verbessern.

"Heil werden" beginnt im Denken. Das heißt, das Wissen um die Kraft der Gedanken und deren Auswirkungen in der ganzen Tragweite zu begreifen.

Jeder Gedanke schafft eine Ursache, deren Auswirkungen wir jetzt erleben.

Das ist Karma

Das ist Karma – das große geistige Gesetz oder anders gesagt: „was du säest, wirst du ernten." Hier gibt es keine Ausnahme, denn der Mensch ist Schöpfer seiner eigenen Realität ohne "wenn und aber."

Es braucht mehr Bewusstsein der Gedanken und der Gedankenkontrolle. Positives Denken schafft positive Gefühle und Auswirkungen.

Negatives Denken ist der Nährboden für Schatten, Ängste und Sorgen. Angst ist das große Hindernis der Menschen. Angst engt ein und hindert uns in der Entwicklung des Bewusstwerdens.

Seine eigenen Gefühle und Gedanken zu erkennen und zu verändern, ist die Aufgabe jedes Einzelnen, denn:

Veränderung ist schön, ist Evolution, ist Entwicklung. Alle ständig wiederkehrenden Wiederholungen, Muster und Programme in unserem Leben sind alte Energien und wollen erneuert werden.

Es braucht ein offenes Herz, um die Kraft der Seele zu aktivieren. So kann die Eigenliebe jede Sackgasse wieder öffnen und der Weg wird frei.

Die Suche in uns selbst ist ein Schlüssel, um heil zu werden.

Männliche und weibliche Energien; das sogenannte Ying und Yang

Männliche und weibliche Energien

Männliche und weibliche Energien; das sogenannte Ying und Yang, sollten in uns ausbalanciert sein und als ebenbürtig betrachtet werden.

Das Wissen um die Polarität schafft inneren Reichtum und Harmonie. Alles hat seinen Gegenpol: Feuer – Wasser, Licht – Finsternis, Plus – Minus, Geben – Nehmen, Tag – Nacht, so oben – so unten, so innen – so außen…

Jede Einseitigkeit schafft Chaos und Krankheit. Darum gilt es achtsam zu sein mit „nur immer das Eine/Gute haben wollen“ und das Andere/Böse zu verdrängen.

Das Gute und das Böse ist auf dieser Erde gleichwertig zu betrachten, d.h.: „ich weiß um das Böse in mir, brauche es aber nicht mehr zu leben.“

Die Seele hat ihren Lebensplan und will Harmonie schaffen in der Welt der Erfahrungen. Jede Erfahrung ist wichtig, um der oder die zu werden, die wir uns vorgenommen haben zu werden in dieser Zeitebene.

Die Seele mit ihrem Astralkörper, der Geist mit seinem Mentalkörper bestimmen das Wohlbefinden unseres physischen Körpers.

Körper, Geist und Seele in Einklang bringen

Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen, ist die Lebensaufgabe eines jeden Menschen.

Alle drei sollten sich optimal entwickeln. Zu unserem Heilwerden braucht alles Zeit und Pflege: der Körper in seiner Ernährung, Bewegung und Reinigung mit Wasser.

Die Seele und der Geist finden ihre Pflege und Reinigung in Meditation und in der Verbindung mit der geistigen, lichtvollen Welt.

Der Mensch lebt in Symbiose mit der Tierwelt, Pflanzenwelt, Mineralwelt und Mutter Erde und sollte sich der Eigenverantwortung bewusst werden und seinen Teil dazu beitragen, alles wieder in die Heilung zu bringen: eine gesunde Seele, ein gesunder Körper, eine gesunde Erde.

Alle Voraussetzungen für diesen Prozess, d. h. den Aufstieg in eine höhere Bewusstseinsebene, sind gegeben.

Das Einschwingen in das Christusbewusstsein, dem Bewusstsein der Liebe, führt den Menschen zurück in die Einheit mit Allem-was-ist.